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Jürgen Bender im Titelkampf zurück
Jürgen Bender im Titelkampf zurück
Große Freude herrschte im Erlenbacher Team Sportwagenschmiede, als der Meisterschaftsstand der STT-Trophy nach den Rennen sieben und acht im belgischen Spa-Francorchamps veröffentlicht wurde. Genauso ging es aber auch dem vom Team eingesetzten Fahrer der GT3 Callaway-C7-Corvette, Jürgen Bender. 2024 wollen der Neckarsulmer Diplomingenieur Jürgen Bender und das Rennsport-Team Sportwagenschmiede aus Erlenbach den Titel wieder ins Unterland holen. STT-Champion war Bender bereits 2016. Und 2018 gelang es Bender den Titel „fast“ erneut mit ins heimische Unterland zu nehmen. Ein Gegner in der kleinsten Hubraumklasse der Serie konnte am Ende ohne große Mühe wegen einem Starter mehr in seiner Klasse, minimal besserpunkten. Im Titelkampf sieht es derzeit in Sachen Titelgewinn mit Tabellenrang zwei jedoch für das Duo Bender/Sportwagenschmiede recht erfolgversprechend aus.
Nun, nach den Rennen auf dem Formel 1 Cirquit im Belgischen Spa liegt das heimische Ass des MCH hauchdünn hinter dem STT-Tabellenführer Tuduraschi aus den Rumänischen Iasi. „Der Titelkampf wird heute ohne Zweifel deutlich härter ausgetragen als noch vor einigen Jahren“, so Bender nachdenklich. Mit einem knappem Dutzend GT3-Boliden im Feld der GTs ist man als Fahrer gezwungen, nicht nur einen guten Startplatz herauszufahren. Man muss auch im Rennen über die volle Distanz ohne den geringsten noch so kleinen Fehler um jeden Zentimeter Asphalt hart kämpfen“, so der Neckarsulmer Rennsport Routinier.
Im norddeutschen Oschersleben punktete Bender zum Auftakt der Saison 2024 mit zwei Gesamtsiegen voll. Danach bremsten einige Gaststarter den Neckarsulmer durch Siege leicht ein. „Die Jungs bekommen in der 2 Saisonhälfte laut Reglement nun keine Punkte mehr. Aber ich fiel nach den Auftakterfolgen bei den nachfolgenden Rennen am Nürburgring und in Hockenheim auf Tabellenrang vier zurück“, so Bender nicht gerade begeistert. Aber die Wende kam jetzt im Belgischen Spa. Gesamtrang zwei und drei in der Meisterschaftsläufen katapultierten unser heimisches GT-Ass wieder auf Tabellenrang zwei nach vorne. "Probleme dürfen sich für das Team und mich selber bei den kommenden Meisterschaftsläufen in Assen (NL) und beim STT-Finale auf dem Nürburgring nicht mehr einschleichen", so der Unterländer MCH-Topmann. Renningenieur Marco Bayer ist dabei die C7-Corvette vor dem Assen-Wochenende erneut minutiös zu checken. Assen als Lieblingsstrecke unseres Holländischen Spitzenfahrers Henk Thuis hält für alle auch immer "die leidige Problemkarte" Wetter bereit. In Assen kann immer starker Regen "von jetzt auf gleich" aufziehen. Dann müssen Regenräder bereit liegen und ein schneller Wechsel ist angesagt. "Aber einige unserer STT-Routiniers im Feld pokern auch gerne. Entweder mit Slicks schnell noch auf eine Toprunde rausfahren oder auf Risiko Regenreifen im Training aufziehen", so STT-Manager Rolf Krepschik Augen zwinkernd. Nur 2,4 Punkte hinter dem Rumänen Tudor Tudurachi (147,2P) zurück, liegt Jürgen Bender (144,8P) vor den Rennwochenende im Niederländischen Assen im Titelkampf zurück. "In aussichtsreicher Position also", so ein Pressesprecher grinsend. Mit Respektsabstand dahinter die Sieger der kleinen Hubraumklassen, Bastian Hein (BMW, 138,9P) und Lukas Baude (MINI Cooper, 135,7P) in Lauerstellung.
Den im heimischen Assen ganz vorne zu erwartenden Holländer Henk Thuis (NL) warfen zu Saisonbeginn mehrere Ausfälle auf Tabellenrang 11 zurück. „Assen wird kein leichtes Rennwochenende für unser Team. Starke Gegner auf Audi, AMG, BMW und Ferrari werden am Start erwartet. Dazu das Vabanque-Spiel mit dem Wetter in Holland. Das wird hart“, so Bender respektvoll. HTS
Foto HTS – Jürgen Bender
Pablo Schumm mit Vollgas nach vorne
Pablo Schumm mit Vollgas nach vorne
Bereits zu Saisonbeginn deutete es sich an. Der von der P9-Challenge aus einem Lamborghini Supercup Modell in einen Audi R8 GT3 EVO2 von Team Engstler Motorsport aufgestiegene junge Heilbronner Projekt-Manager Pablo Schumm wusste auch in der ADAC-GT-Masters sofort zu beeindrucken. So konnte er sich zusammen mit seinen lettischen Teampartner Jonas Karklys auch beim 4. Masters-Wochenende auf der Belgischen Formel 1 Rennstrecke in Spa mehr als überzeugend in Szene setzen. Nach technischen Problemen beim Auftaktrennen "wurde die Nacht von Samstag auf Sonntag zum Tag". Für die Team-Engstler-Techniker eine harte Extra-Nummer. "Aber das haben wir auf alle Fälle auch drauf", so ein Techniker grinsend. So konnte man alle zuvor aufgetretenen Mängel am Audi R8 GT EVO2 komplett beseitigen.
Beim 2. ADAC-GT-Masters-Rennen gelang es dem Duo Schumm/Karklys vom letzten Startplatz auf das Podium zu fahren! Und das nach den Problemen vom Vortag eben unter schwersten Bedingungen von ganz hinten kommend. Unglaublich! Eine sensationelle Leistung die den Heilbronner bei anhaltender Leistungsstärke in vier Wochen nach Ansicht der Experten am Österreichischen Red Bull Ring in den Kreis der Favoriten katapultieren sollte. "Keine leichte Aufgabe im Feld der Asse auf BMW, Lamborghini, AMG, Aston Martin und "last but not least" auch Porsche für mich", wurde Pablo zitiert. HTS
Foto Team Engstler -- rechts Pablo Schumm, links Jonas Karklys (LT)
Lehrstunden beim schnellen Zotzenbach-Bergslalom
Lehrstunden beim schnellen Zotzenbach-Bergslalom
Fünf MCH’ler mit BMW-Modellen bei der Doppelveranstaltung
Die DM-Vorläufe fünf und sechs der Region Süd fanden auf der ehemaligen Bergrennstrecke zwischen Rimbach und Wald-Michelbach im Odenwald statt. Jeweils satte 140 Starter nahmen den schnellen und fahrerisch anspruchsvollen 2000-Meter-Parcours der Veranstaltergemeinschaft Zotzenbach am Samstag und Sonntag unter die Räder. Darunter auch Jasmin Kumor (nur samstags), Michael Kumor, Maximilian Deis, Marcel Pimpl und Nico Gutzeit vom MCH. Durch viele etablierten DM-Akteure auch aus den Regionen Mitte und Nord war das Teilnehmerfeld extrem stark besetzt und so erlebten unsere MCH-Slalomcracks die eine oder andere Lehrstunde in Sachen DMSB-Slalom.
In der Klasse G1 traten Helmut Pflieger (MSC Weinsberg) und Michael Kumor (MCH) mit dessen allradgetriebenem BMW M140ix an. Pflieger konnte den 340 PS starken BMW auf die Positionen fünf und vier lenken, Fahrzeugbesitzer Kumor musste sich jeweils denkbar knapp dahinter mit den Plätzen sechs und fünf begnügen. Michael war am Samstag vor allem mit seinem ersten Rennlauf unzufrieden. Sonntags dann zwei tiefe 1.16er Zeiten, das Podest in Schlagdistanz, Michael aufgrund der starken Konkurrenz zufrieden. Dominat an beiden Tagen hier Rennslalomroutinier Lars Bröker vom MSC Heiligenstadt in einem Toyota GR Supra, der ebenfalls über 340 PS Leistung verfügt, die allerdings an die Hinterachse geleitet werden. Da in Zotzenbach wegen der Rückführung lediglich zwei Piloten pro Fahrzeug starten dürfen, musste Michaels Tochter Jasmin mit dem Gruppe G-BMW M140ix in der Gruppe Freestyle gegen 13 meist stark verbesserte Boliden antreten. Jasmins Highlight war ihr erster Rennlauf in 1.23.42 Minuten. Die Uhr blieb im zweiten Stint bei 1.26.77 stehen, somit Platz elf für Jasmin Kumor.
In der Klasse 10 (bis 2000ccm) der moderat verbesserten Gruppe F standen die drei Nachwuchspiloten des MCH am Start. Nico Gutzeit erlebte nach jeweils schnellen Trainingsläufen Rückschläge in den Rennläufen. Samstags ein Schaltfehler im zweiten Stint und somit Platz vier. Sonntags in Rennlauf eins ein ABS-Problem, welches zu zwei Pylonenfehler führte. „Ich musste die Lenkung aufmachen, sonst wäre ich von der Strecke abgekommen“ erklärt der Schozacher im Ziel. Mit dem Wissen im Hinterkopf, dass das ABS beim zweiten Stint erneut aussteigen könnte, lenkte Nico seinen BMW 318 ti compact mit einer Zeit von 1.15.27 Minuten fehlerfrei und ohne hohes Risiko ins Ziel. Schlussendlich lediglich Platz acht. Die beiden Klassensiege holten sich die DM-Routiniers Markus Firsching im BMW 320 is sowie Michael Thurner im Mazda MX5, die auf der 2000-Meter-Bergstrcke jeweils knapp zwei pro Lauf Sekunden schneller fuhren als DM-Rookie Gutzeit. Der hat nun 71 DM-Meisterschaftspunkte nach den Vorläufen auf dem Konto und darf als 23. des Südens zu den Endläufen Anfang Oktober nach Berlin reisen. Nico‘s Clubkameraden Marcel Pimpl und Maximilian Deis mussten sich in derselben Klasse mit den Plätzen neun und zwölf am Samstag sowie acht und zwölf am Sonntag zufriedengeben. Marcel war samstags vom Training über die Rennläufe konstant eine Sekunde pro Stint schneller geworden. Sonntags in Lauf eins leider ein geworfener Pin, zum Abschluss in Rennlauf zwei persönliche Bestzeit in 1.20.00. Maximilian konnte sich ebenfalls von Lauf zu Lauf verbessern, erlebte aber am Samstag im zweiten Heat eine Schrecksekunde mit fünf Pylonenfehler und somit 15 Strafsekunden. Der Sonntag dann fehlerfrei, Maxi erzielte ebenfalls im letzten Lauf seine persönliche Bestzeit von 1.23.61 Minuten – angefangen hatte er samstags mit einer 1.30er Zeit. Unisono erklärten die beiden Fahrer des MCH-Hornet-BMW, die ansonsten bei kürzeren Clubsportslaloms starten: „Unserem Motor fehlen 200ccm Hubraum sowie mindestens 50 PS Leistung zur DM-Klassenspitze. Trotzdem hat es gegen die etablierten Rennslalomfahrer Spaß gemacht und wir sind um einige Erfahrungen reicher“.
Wilfried Ruoff
Spa-Francorchamps - Bender vorne dabei
Spa-Francorchamps - Bender vorne dabei
Die neue Meisterschaftstabelle steht noch aus. Für Bender ging es in Spa nach vorn. 2024 hat sich der heimische GT-Routinier den STT-Titel zum Ziel gesetzt. Die heimischen Racefans fiebern natürlich mit. Nach dem Gewinn der STT-Serie 2016 und der knappen Niederlage 2018 wegen Rekord-Starterzahl des Mitbewerbers in der kleinen Hubraumklasse, wendete sich der heimische Diplomingenieur 2019 der P9-Challenge zu. Dort holte er sich in einer GT3-Callaway-C7-Corvette mit der Sportwagenschmiede 2020 den Meistertitel. Bender konnte sogar alle Meisterschaftsläufe der Saison für sich entscheiden. Ein einsamer Rekord. Der besteht noch heute.
Bender in Belgien auf dem Podium
Beim 3. Meisterschaftswochenende auf dem belgischen Formel-1-Kurs von Spa konnte Jürgen Bender aus dem Stand nicht sofort Rekordzeiten in den Ardennen-Asphalt radieren. Schrittweise tastete er sich mit Erfolg nach vorne. Zwischen harten STT-Routiniers auf Audi R8, eine Neckarsulmer Entwicklung hier aus der Region, BMW, Ferrari, Pumaxs-Chevi, Lamborghini, Chevrolet und Porsche aus vier Nationen fuhr Bender in Startreihe 3 nach vorne. Vor dem ersten Rennen gingen Renningenieur Bayer mit MCH-Pilot Bender nochmals alle technischen Details minutiös durch. Der Start gelang. Bis zur Rennhalbzeit blieb Bender 6. Dann schob er sich resolut am Rumänen Tudurachi auf BMW vorbei. Endlich richtig ‚warm‘, ging es für den Unterländer dann weiter nach vorn. Runde neun - Platz 5. Eine Runde später der 3. Rang. Und in Runde elf Platz zwei für den Unterländer. Schon Land in Sicht für einen Sieg? Leider fehlten am Ende magere 5 Sekunden für den Platz ganz oben auf dem Podium. Sieger, Stefan Wieninger auf Audi R8 GT3. Platz drei hinter Bender das BMW-Duo Alzen/Scheibner. Sehr viel Lob brachte Bender seine schnellste Rennrunde ein. Die radierte er mit fast leerem Tank zwei Runden vor Rennende in den Ardennen-Asphalt.
Ein wahrer Racing-Krimi danach das Zeittraining für Rennen zwei. Zweimal „rote Flagge“ wegen Unfällen. Langsam kam Bender wieder in seinen Rhythmus. Am Ende Audi, Ferrari, Chevrolet, BMW und zwei Lamborghinis vorne am Start. Bender in der 2. Startreihen direkt hinter dem Ferrari von Oliver Plassmann.
„Für Hochspannung war perfekt gesorgt“, so Rainer, ein Fan mit Blick Richtung Mutkurve Eau Rouge beim Start. Nach einer Runde wurde Bender als 5. gelistet. Runde 4, schon Position drei und Zweiter nach dem 9. Umlauf. Am Ende schoss der Neckarsulmer als dritter in den Ardennen über den Zielstrich. Der Gang aufs Treppchen war für den Unterländer mehr als verdient. Sieger, Audi-Ass Wieninger vor Alzen/Scheibner (BMW) und MCH-Ass Bender (Chevrolet).
Weiter geht es auf dem GP-Kurs im Niederländischen mit der STT in Assen mit dem 5. Weekend. „Auch dort ist ja stets mit allen Wettern zu rechnen“, so Bender grinsend, schaute zum Himmel und verschwand in der Box. HTS
Foto HTS - Hektik bei Bender in der Box hatte Erfolg
Jürgen Bender kämpft in Spa weiter um den Titel
Jürgen Bender kämpft in Spa weiter um den Titel
Für die Saison 2024 hat sich der Neckarsulmer GT-Routinier Jürgen Bender den Kampf um den STT-Titel vorgenommen. Dabei fiebern die heimischen Racefans natürlich entsprechen mit. Nach dem Gewinn der STT-Serie 2016 und der knappen Niederlage 2018 wegen Rekord-Starterzahl des Mitbewerbers in der kleinen Hubraumklasse, wendete sich der heimische Diplomingenieur danach der P9-Challenge zu. Mit durchschlagendem Erfolg. Dort holte sich MCH-Clubmitglied Jürgen Bender in einer GT3-Callaway-C7-Corvette 2020 den Meistertitel. „Ben“ , wie ihn die Freunde nennen, konnte sogar sensationell alle Meisterschaftsläufe der Saison-2020 für sich entscheiden. Das gab es zuvor noch nie. Ein einsamer Rekord der nach wie vor besteht. Der Neckarsulmer gewann alle Rennen der Saison.
2024 begann die Saison für Jürgen Bender in Oschersleben perfekt. Doppelsieg auf der Magdeburger Börde. "So wünscht man sich das", grinst Teamchef Bayer beim Interview. Nach dem Weekend am Nürburgring lag Bender auf Platz 2 der STT-Tabelle. Diese aussichtsreiche Position ging trotz Klassensieg verloren. Es gelang den Gaststartern auf Audi, AMG und Ferrari die Plätze auf dem Siegerpodium zu besetzen. Motoraussetzer in den zweiten Rennhälften hinderten Bender daran, die Frontmänner Kenneth Heyer, Jo Klüber, Jürgen Alzen und Martin Zander mit Aussicht auf Erfolg angreifen zu können. „Wegen der Motorprobleme war es natürlich ausgeschlossen einen Fahrer wie den Profi Heyer zu packen“, so Bender achselzuckend. Zwei Zähler hinter den punktgleichen 2. und 3. der Tabelle liegt der Unterländer nun auf Tabellenrang vier.
Noch kein „Beinbruch“, aber schlimmer kam es bei der Fehlersuche montags nach dem Rennwochenende in der Sportwagenschmiede in Erlenbach. Zum Elektrik-Problem wurde noch der Verlust von Kühlflüssigkeit analysiert. Bekommen wir diese Probleme bis zum nächsten STT-Weekend in den Griff, dann sollte es auf dem ultraschnellen Formel-1-Kurs im Belgischen Spa deutlich besser laufen“, so Renningenieur Bayer optimistisch. Neben der Fehlersuche auf der Elektrik-Seite (Zündaussetzer) und der Suche nach den Gründen für die diagnostizierten Verluste von Kühlflüssigkeit gab es das Problem mit der Karosserieausbesserung für die Sportwagenschmiede zu bewältigen.
Die Fans werden sich erinnern. Beim letzten Meisterschaftslauf vor 3 Wochen auf dem Grand Prix-Kurs von Hockenheim explodierte Jürgen Bender im 2. Zeittraining der linke Hinterreifen. Ein fast 2 Meter langes Teil der Lauffläche des Reifens zerschlug wie eine Peitsche den hinteren linken Karbon-Kotflügel der Corvette völlig. Aus den Einzelstücken ließ sich zum Glück wieder ein provisorisches Teil laminieren. Daheim in der Werkstatt stellte sich heraus, dass auch das untere Heck und der Schweller links schwer beschädigt waren. Auch diese Teile mussten ersetzt werden. Das war zeitlich nur mit Mühe zu schaffen. Aber Vorgesten war alles wieder montiert.
Trucki Gerwin hat die Tour nach Belgien schon vorbereitet. Vorbereiten am Mittwoch, dann verladen und am Donnerstag ab zur renommierten Rennstrecke zwischen Malmedy, Francorchamps und Spa in den Ardennen. Eine Strecke die leider auch gerne immer wieder böse Wetterüberraschungen bereit hält. HTS
Foto: Sportwagenschmiede
Bergrennen Klotten 2024
Bergrennen Klotten 2024
Eine Erfahrung reicher
Die Heilbronner Hornet-Jungs bestritten ihr Bergrenndebut. Erstmalig gingen Sie beim 52. Und 53. Moselbergpreis in Klotten an den Start. Das Resümee des Wochenendes war definitiv ein positives!
Am Donnerstag, den 18. Juli, ging das ganze Abenteuer los, die Vorbereitung stand nämlich auf dem Plan. Der Clubtransporter des MCH, welcher eigentlich für den Transport der Karts für das Training der Kartjugend verwendet wird, wurde umgebaut in ein Wohnmobil. Der Transporter verfügt nämlich über ein Aluminiumgestell, auf welchen normalerweise zwei Karts hausieren. Auf diesen wurden mithilfe von Holzbalken oben und unten zwei Lattenröste ausgerollt, auf denen daraufhin zwei Luftmatratzen platziert wurden. Nachdem auch das ganze Kart-Zubehör ausgeladen wurde, war genug Platz für einigermaßen komfortables Wohnen und Schlafen.
Daraufhin wurde der Hornet-BMW vorbereitet und aufgeladen. Das Gespann wurde in der Clubhalle untergebracht, bevor es am darauffolgenden Tag auf nach Klotten in Rheinland-Pfalz ging.
Nach einer dreistündigen Fahrt, in Klotten angekommen, wurde auch schon das Lager aufgebaut. Es wurde ein Pavillon aufgebaut, unter welchem der Hornet-BMW stand und direkt daneben der Transporter platziert. Dies geschah symmetrisch zu unserem Nachbarn und Clubkollegen Nico Gutzeit, welcher ebenfalls in Klotten an den Start ging.
Auf Campingstühlen wurde der Abend dann noch mit dem ein oder anderen isotonischen Kaltgetränk ausgeklungen. Die erste Nacht im Transporter war besser als gedacht, die Konstruktion mit den Lattenrösten und Luftmatratzen war überraschenderweise ziemlich bequem.
Am Samstagmorgen ging es dann auch ab an den Start. Nach der Papier- und technischen Abnahme reihten wir uns am Gipfel des Berges im Vorstart ein. Anders als es die meisten von Bergrennen kennen, befand sich das Fahrerlager am Ziel, deswegen gab es keine klassische Rückführung, sondern alle Fahrzeuge fuhren zuerst hinunter, um daraufhin nacheinander ihre Bestzeiten am Berg zu setzen.
Das Hornet-Gespann startete in der Gruppe 2, Klasse 11 – Verbesserte Fahrzeuge mit Hubraum bis 2000ccm. Eine Unterteilung in Gruppe F und Gruppe H, so wie es üblich war, gab es nicht. Deswegen war der gelbe BMW ein unterlegener Kandidat, welcher mit seinen 1796ccm Hubraum und knapp 1,2t Gewicht gegen die schnelleren Opel Kadett und VW Golf und Polo mit vollen 2000ccm und um einiges leichterer Masse, antreten musste.
Marcel Pimpl erreichte am Samstag Platz 15 und am Sonntag Platz 14.
Maximilian Deis erreichte Platz 19 und Platz 16.
Nico Gutzeit erreichte Platz 11 und am Sonntag Platz 7, wodurch er sogar mit einem Ehrenpreis, in Form von einer gravierten Holztafel, geehrt wurde
Dennoch waren über das Wochenende gesehen deutliche Verbesserungen sichtbar, was natürlich am wichtigsten ist, wenn man sich in neue Disziplinen wagt. Für blutige Berganfäger wie uns, wurde jede Kurve zu einer „Mutkurve“, in der man noch nicht sagen kann wie weit man ans Limit des Fahrzeuges gehen kann. Dazu kommen noch die zahlreichen unübersichtlichen Kurven, welche man erst zu 100% ausreizen kann, wenn man diese vor seinem bildlichen Auge darstellen kann!
Marcel konnte sich von seinem ersten Lauf am Samstag mit einer Zeit von 1:23,96 auf seinen letzten Lauf am Sonntag mit einer Zeit von 1:18,75 um 5 Sekunden verbessern.
Max konnte sich von seinem ersten Lauf mit einer Zeit von 1:30,05 auf seinen letzten Lauf am Sonntag mit einer Zeit von 1:20,94 um ganze 10 Sekunden steigern.
Nico Gutzeit hat sich von seinem ersten Lauf mit einer Zeit von 1:17,20 auf seinen letzten Lauf am Sonntag mit einer Zeit von 1:13,80 um 4 Sekunden steigern.
Abschließend kann man sagen, dass es eine absolut außergewöhnliche Erfahrung war ein Bergrennen zu bestreiten. Die Atmosphäre im Fahrerlager war absolut herrlich und es wurden einige interessante Benzingespräche geführt.
Wir haben viel gelernt und freuen uns schon riesig auf das nächste Mal!
Max Deis - Marcel Pimpl - Nico Gutzeit (von links nach rechts)
Day & Night und ADAC-Automobilslalom in Bopfingen
01. Day & Night und 10. ADAC-Automobilslalom in Bopfingen
Am Samstag, dem 03. August fand der erste Day & Night Automobilslalom von MSC Aalen-Reichenbach e.V. in Bopfingen statt. Vom MCH gingen 6 Sportfahrer an den Start. Da das der erste Slalom in Bopfingen dieser Art war, machte sich keiner von uns große Hoffnungen was die Platzierungen an ging, sondern wir wollten uns das alle einmal angucken da das für uns alle auch etwas anderes war. Start der Veranstaltung war um 19 Uhr und es ging langsam in die Dämmerung. All unsere Fahrer schafften es ins Ziel und jedem hat es Spaß gemacht.
Platzierungen wie folgt:
|
G1: |
Michael Kumor |
Platz 2 |
|
F10 |
Marcel Pimpl |
Platz 3 |
|
SE16: |
Jasmin Kumor |
Platz 1 |
Nach der Klasse F10 gab es eine kleine Pause und es wurde gewartet, bis die Dunkelheit über das restliche Tageslicht siegte. Die Pylonen wurden mit Hilfe von Teelichtern zum Leuchten gebracht und die Meisten Gruppe H Fahrzeuge hatten Zusatz Beleuchtungen ganz wie im Style einer Rally verbaut. Das zuschauen war ebenso spannend wie das selber fahren, da sowohl Feuer aus dem Auspuff oder auch das Funkensprühen aus den Bremsen beim Bremsen durch die Dunkelheit sehr gut ersichtlich geworden sind.
Schon von vorne rein beschlossen wir alle über Nacht in Bopfingen in unseren Autos zu schlafen, da am nächsten Tag direkt ein weiterer Slalom dort stattfand und wir diesen auch alle fahren wollten. Wir ließen die Nacht in einem Stuhlkreis ausklinken und gingen dann nach tollen Gesprächen irgendwann schlafen.
Am Sonntag gingen dann sieben Fahrer des MCH an den Start. Die Strecke wurde genau andersrum gefahren und bot so nochmals Abwechslung für diejenigen, die auch schon samstags fuhren.
Ergebnisse waren wie folgt:
|
G1: |
Michael Kumor |
Platz 4 |
|
F10: |
Nico Chelminiacki |
Platz 8 |
|
SE16 |
Jasmin Kumor |
Platz 1 |
Der nächste Slalom findet am 25.08 in Schwäbisch Gmünd statt. Dort wird auch wieder unsere Jugend im Slalom Youngster Cup vertreten sein.
NC
Jürgen Bender kämpft beim STT-Wochenende hart
Jürgen Bender kämpft beim STT-Wochenende hart
„Für mich war es wichtig aus der 3. Reihe rechts an der Boxenmauer möglichst gut in die erste Kurve schießen zu können“, so Jürgen Bender vor dem Rennen. Und genau das gelang dem Neckarsulmer MCH-Piloten in der Callaway GT3 Corvette perfekt. Unvermittelt drehte sich dann Jo Klüber als der in der Rechtskurve wieder voll aufs Gas ging. Dadurch zwang Jo den Kollegen Bender zur Vollbremsung. Und das kostete den heimischen Chevy-Routinier gleich zu Rennbeginn vier Positionen.
Vorne schafften es Martin Zander (Audi) und Jürgen Alzen (BMW) so vom Start weg die Pace zu diktieren. Rundenlang führte Alzen. In Runde 7 ging Zander im feuerroten Audi R8 der Equipe-Vitesse fahrerisch ‚auf der letzten Rille‘ in Führung. Direkt dahinter waren Oli Plassmann (Ferrari), Jo Klüber (AMG) und Jürgen Bender (Chevrolet) bemüht Anschluss an die Spitze zu halten. Energiegeladen holte Bender nach dem Dreher von Klüber couragiert auf. Ein Kampf um Platz 3 wurde erwartet. Kampfbetontes Renngeschehen in der ersten Halbzeit.
Nach dem Pflichtstopp ging es aus der Box in Runde elf für Bender als 14. weiter. Schnelle Runde und mitreißende Überholvorgänge folgten in der zweiten Rennhälfte. „Und nun lief es plötzlich rund für mich“, so der Neckarsulmer. Runde sechzehn schon wieder 10. In Runde zwölf dann 9. Nach allen Wechseln an der Box und den Kampf durch die Verfolgergruppe in Runde dreizehn Platz 4. Seine persönlich schnellste Rennrunde fuhr „Ben“ mit 1,42.243 min bereits zu Rennbeginn in Runde 3. „Das geschah im Kampf um den Anschluss an die Spitze“ so der Topfahrer später. Die Zeit wurde zur drittschnellsten Rundenzeit hinter Zander und Heyer. „Position 3 im Rennen mit dem Platz auf dem Treppchen nach der Boxenpause wurde zum Ziel für mich“, so Bender. Mittendrin lief es zäh für ihn. Er hatte seinen Vordermann im Auge. Nur wann, wo und wie vorbeikommen, das blieb die Frage. „Leider plagten mich dazu schon einigen Runden unregelmäßige Aussetzer“, so der Unterländer später. Er rollte in Runde 20 vorzeitig Richtung Box und landete im ‚Parc Ferme‘. Am Ende bedeutete das lediglich Gesamtrang 6 in der Klasse. „Ich werde dadurch wohl nicht nur eine Position in der Meisterschaftstabelle verlieren“, so der einstige STT-Champion. Hoffentlich wirft das Hockenheimresultat Bender nicht aus dem Kampf um den STT-Titel ganz raus. Sieger nach 21 Runden Zander (Audi R8 GT3) vor Alzen/Scheibner (BMW M4 GT3) und Oli Plassmann im Silber-Gold lackierten Ferrari 488 GT3.
Der zweite Unterländer im Feld war in Hockenheim im Glück. Auf einem Porsche 991/2 gelang Gaststarter Christof Langer (Kirchheim) mit Schütz-Motorsport der Divisionssieg in der Div3.
Im zweiten Rennen der STT am Sonntag schnupperte Christof Langer erneut Morgenluft. Auch diesmal entschied Langer die Div3 der STT für sich.
Foto: Pflichtstopp - STT Hockenheim
Das Rennen am Sonntag entwickelte sich schnell zu einem GT-Parade-Wettbewerb. Alphabetisch geordnet schossen die GT-Modelle verschiedener Hersteller durchs Ziel. Gesamtsieger schließlich AMG vor Audi, BMW, Chevrolet, Porsche und Ferrari. Profi Kenneth Heyer verhalf Jo Klüber zum Sieg. Vortagssieger Zander dahinter auf Platz 2. Der totale Erfolg für das Team Equipe-Vitesse von Andy Herbst aus Ingelheim. Immer ‚auf Attacke‘ aber am Ende 2 sec zurück als 3. Das Duo Alzen/Scheibner vor dem heimischen Geschwader Bender (Sportwagenschmiede), Langer (Schütz Motorsport) aus dem Unterland und Plassmann. Sechs Positionen, sechs Fabrikate. Alle Hersteller bieten den Fahrern sehr starke und schnelle GT-Modelle an. Respekt.
Nachzutragen bleibt das Jürgen Bender in Quali 2 einen kapitalen Reifenplatzer bei Höchstgeschwindigkeit hinten links ereilte. „Ich habe die Corvette mit Mühe auf der Strecke halten können. Die Reifenteile haben den gesamten Kotflügel der Karbon Karosse zerstört. Wir mussten aus den Einzelteilen und Verbindungsmaterial notdürftig ein Provisorium „aufbauen“, berichtete Bender nach dem Rennen in der Box 27 kopfschüttelnd.
Was nun spannend im Raum steht. Welche Meisterschaftsposition wird Jürgen Bender nach Hockenheim einnehme. In 3 Wochen finden im Belgischen Spa die Meisterschaftsläufe 7 und 8 statt. HTS
Der F1-Kurs von Spa war super
Der F1-Kurs von Spa war super
"Am 07. in Spa getestet zu haben, das erwies sich für mich als sehr wichtig", so Pablo Schumm aus Heilbronn. Er ist der einzige Unterländer ADAC-GT-Masters-Pilot. Als der Terminkalender 24 bekannt wurde, da stach besonders dieser "Spa-Termin" hervor. Die Strecke auf der die Formel 1 in Belgien schon seit 'ewigen Zeiten' gastiert hat ist etwas Besonderes. Der Anteil jener Abschnitte Stavelot-Spa-Malmedy der aus Landstraßenführungen der einst 14 Km langen Strecke besteht und der neue, sehr kurvige Verbindungsteil der die heutige Formel-1 Rennstrecke auf 7 Km verkürzt, beide haben es in sich.
Engstler Motorsport reiste mit dem einzusetzenden R8-GT3-EVO Audis dorthin, um auch dem neuen Senkrechtstarter Pablo Schumm im Team die Möglichkeit zu bieten, diesen besonderen Cirquit mit den 2 Charakteren möglichst genau zu lernen. "Das reduziert die Problemzonen für einen Fahrer auf alle Fälle ganz deutlich", so der junge Projektplanungsingenieur nach dem Term in Belgien. Man weiß am Ende woran noch "gefeilt" werden muss.
Da auch hochkarätige straßenzugelassen Sport-GT-Modelle zugelassen waren konnte es dort nicht um Rundenzeiten gehen. Meine Streckenkenntnisse - die sind nun wesentlich besser", so Pablo lächelnd. Der junge MCH-Fahrer sieht dem Renntermin in Spa Ende August absolut gelassen entgegen. Was Pablo im Konrad-Motorsport-Lamborghini in der P9-Challenge trainierte, das will er nun in der ADAC-GT-Masters mit dem Audi R8 GT3 EVO auf dem Weg nach oben umsetzen. HTS
Foto. Engstler Motorsport
Jürgen Bender und Teamchef Bayer sind erlöst
Jürgen Bender und Teamchef Bayer sind erlöst
Beim 3. Wochenende der int. Spezial Tourenwagen Trophy (STT) glüht der Kessel. Das Wochenende serviert den Aktiven und vielen Fans bereits am Freitag um 14.45 Uhr das erste Zeittraining auf der Hockenheimer Formel 1 Rennstrecke. In letzter Minute (wir berichteten) traf endlich der überprüfte Sicherheits-Tank der GT3-Callaway-Corvette von ATL aus Birmingham (GB) bei Team Sportwagenschmiede ein. Der Weg als Luftpost über London und Leipzig hatte viel Zeit gekostet. Danach dann der mühsame Einbau der kompletten Tankanlage in die Corvette. Das dauerte bis sehr spät in der Nacht. Am nächsten Morgen der Moment der Wahrheit.
Foto: HTS
Das Befüllen der Corvette durch den Chef der Sportwagenschmiede, Teamboss Bayer. Aufatmen, alles war perfekt abgedichtet. Kein Tropfen Kraftstoff trat an den Verschraubungen der Kraftstoffleitungen aus. Der Probelauf in Erlenbach gelang anschließend ebenfalls perfekt wie gewünscht. Die Crew konnte die Renn-Corvette, Modell C7, verladen.
Knisternde Spannung heute aber noch bis die ersten Rundenzeiten gemessen werden. Dann, wenn die von Ingenieur Bernd Jung, Chef von SDO-timing gemessenen Rundenzeiten gegen 15.20 Uhr in den Boxen angezeigt werde. Gelingt den MCH-Jungs ein Startplatz ganz vorne? Das bleibt das Ziel auf dem Weg zum angestrebten Meistertitel für Jürgen Bender. Derzeit liegt der schnelle MCH-Routinier auf Rang 2 in der Tabelle. Ebenfalls am Start zu sein plant Christof Langer aus Kirchheim. Er wird in einem Porsche 991 von Schütz-Motorsport aus Ludwigshafen an den Start rollen.
Bei den LMP2-Sportwagen ist Markus Pommer genannt. Auch da geht es mit Team Gebhard-Motorsport um Sieg und Titel. HTS
Jürgen Bender und Pablo Schumm "voll in action"
Jürgen Bender und Pablo Schumm "voll in action"
Wenn am 9.August in Hockenheim die GT-Rennwagen zum ersten Training der STT-Challenge auf den Formel-1 Kurs rollen, will der Neckarsulmer Jürgen Bender selbstverständlich mit dabei sein. Vorerst aber stehen sein Renningenieur Bayer und er selbst mächtig noch unter Druck. Der Tank der von Bender eingesetzten Callaway-GT3-Corvette musste zu einer routinemäßigen Inspektion von Callaway-Competition aus Leingarten zum Hersteller der Tank-Blase nach England geschickt werden. Dieser Termin ließ sich nicht aufschieben. Die Inspektion in einem Vorort von Birmingham wurde dort bereits erfolgreich abgeschlossen. Bis heute ist die Tankanlage der GT3 Callaway-Corvette noch nicht wieder in Heilbronn angekommen. „Der Hersteller bestätigte aber die Teile bereits wieder abgeschickt zu haben“, so Bender achselzuckend. Mindestens einen Tag brauchen wir danach für den Einbau ins Heck der Corvette“, so Bayer. Die C7-Corvette steht in der Sportwagenschmiede aufgebockt bereit. Ob Daumen drücken" der MCH-Freunde hilft? "Schaden kann es auf alle Fälle nicht", lächelte Jürgen Bender.
Foto Sportwagenschmiede - Die Bender-Crew - frei für den MCH
Zwei Tage vor Bender rollt der Heilbronner Senkrechtstarter Pablo Schumm auf den Formel-1-Kurs im belgischen Spa auf den Ardennen-Asphalt. Er will unter Anleitung von Ex-DTM-Ass Luca Engstler aus dem zur Verfügung stehenden Audi R8 GT3-EVO2 noch einige „Zehntel“ heraus kitzeln. In der ADAC-GT-Masters liegen wir auf den aktuellen GT-Modellen von Audi, AMG, Aston Martin, BMW, Ferrari, Lamborghini und Porsche wahnsinnig dicht beieinander. Jede "Zehntel" ist für die Startaufstellung in jedem Rennen also besonders wichtig“, so MCH-Senkrechtstarter Schumm Jr. mit Nachdruck. HTS
Achterbahn der Gefühle in der Eifel
Achterbahn der Gefühle in der Eifel
Rang fünf im Silver-Cup - Patrick Assenheimer im Madpanda Mercedes AMG GT3 beim Endurance-Cup auf dem Nürburgring GP-Kurs
Nach einer ruinierten Qualifikation durch einen Konkurrenten konnte sich das Madpanda Trio Patrick Assenheimer, Tom Kalender und Ezequiel Companc bis auf Rang fünf im Silver-Cup vorarbeiten. 50 internationale, durch die Balance of Performance fast identisch leistungsstrake GT3-Boliden kämpften am Sonntagmorgen in der einstündigen Qualifikation um die Startplätze auf dem Nürburgring. Der ca. 550 PS starke Mercedes AMG GT3 EVO des Madpanda Teams war auf einem guten Weg. Das bis dahin aussichtsreiche Qualifying wurde im finalen dritten Teil durch eine Beinahe-Kollision überschattet. Ezequiel Companc verhinderte mit viel Glück und Können den Unfall im letzten Moment durch ein extremes Ausweichmanöver. Daher ging das Team nur vom 44 Startplatz in das Drei-Stunden-Rennen.
Madpanda Mercedes AMG GT3 EVO (Foto: Gruppe C Photography)
Die turbulente Startphase meisterte MCH-Racer Patrick Assenheimer mit Bravour und Routine. Er übergab den Mercedes auf Platz vier im Silver-Cup sowie Gesamtrang 32 an den jungen Rookie Tom Kalender. Zum Schlussstint stieg Ezequiel Companc ins Cockpit. Der überquerte die Ziellinie als vierter im Silver-Cup sowie auf Gesamtrang 31. Eine nachträgliche 10 Sekunden Zeitstrafe wegen „Verursachen einer Kollision“ im letzten Stint lies das Madpandatrio auf den fünften Klassenplatz sowie Gesamtrang 32 zurückrutschen. „Heute wäre ein Silver-Cup-Podium drin gewesen, jedoch war es nach dem Qualifying bei dem starken Starterfeld extrem schwierig“, so das Resümee von Patrick Assenheimer.
Wilfried Ruoff
Pylonenfehler bremsen Nico Gutzeit ein
Pylonenfehler bremsen Nico Gutzeit ein
Qualitativ und quantitativ große Starterfelder beim bayerischen Autoslalomwochenende
Ein dritter Klassenplatz beim DM-Süd-Vorlauf am Samstag und ein vierter Rang beim bayerischen Meister-schaftslauf am Sonntag – gleich mehrere Pylonenfehler verhinderten die rechnerisch möglichen Plätze zwei und eins für MCH-Piklot Nico Gutzeit aus Schozach im eigens aufgebauten BMW 318ti, der als einziger Pilot aus der hiesigen Slalomszene diese Herausforderung annahm.
Der Flugplatz Mühldorf-Mößling mit dem MC Waldkraiburg war Austragungsort beim vierten Lauf zur Deutschen Automobil Slalommeisterschaft der Region Süd. 112 Nennungen, 102 standen dann am Start, davon allein 17 in Nicos Klasse 10 (bis 2000ccm) der moderat verbesserten Gruppe F. Der Schozacher beendete den ersten Rennlauf über 2300 Meter mit jeweils einer Links-, und Rechtswende trotz eines Pylonenfehlers als dritter hinter dem schnellen Familienduo Markus und Robert Firsching im BMW 320 is der E 30 Baureihe. Während Junior Markus mit einer weiteren Bestzeit zum Klassen-, und Gruppensieg fuhr, konnte der MCH-Slalomcrack mit einer Verbesserung seiner zweiten Laufzeit den dritten Platz verteidigen. „Ohne die Strafe wäre ich auf Rang zwei gelandet, mit vielen Zusatzpunkten aufgrund der enormen Starterzahl“, resultiert Nico Gutzeit. Der dritte Klassenplatz noch vor mehreren DM-Routiniers auf dem ihm bis dahin unbekannten Flugplatzkurs sorgte dann doch noch für versöhnliche Stimmung. Den Gesamtsieg sicherte sich Dennis Zeug von der MSRT Freiamt im Gruppe H-Böhm C Kadett Coupe 16V. Dahinter als sensationeller Gesamtzweiter Markus Firsching im BMW 320 is. Nach vier Vorläufen liegt Nico Gutzeit nun auf Rang 16 der Süd-DM-Tabelle.
Nico Gutzeit - Foto: Kilian Loibl
Sonntags dann die Kür oder einfach nur zum Testen wie Papa Harald Gutzeit – Schrauber und Betreuer - erläutert. 85 Akteure beim DMSB-Slalom der RG Rosenheim auf der Landstraße zwischen Schechen und Tuttenhausen, ein 2000 Meter Parcours mit freigestellter Wende und schwierig zu passierender Spurgasse. Hier 15 Starter in der Klasse F10 und Nico Gutzeits „Pylonenwochenende“ nahm schon im Training mit satten 15 Strafsekunden seinen Lauf. Im ersten Stint dann die schnellste Fahrzeit, aber auch drei Strafsekunden, somit vorerst Klassen-platz zwei. Zum zweiten Lauf mutete Nico sich selbst und seinem perfekt funktionierenden ca. 220 PS starken BMW dann deutlich zu viel zu. Erneute Bestzeit aber gleich drei Pylonen fielen, die neun zusätzlichen Strafsekunden ergaben schlussendlich trotzdem noch Klassenplatz vier. Gewonnen hat die Klasse und Gruppe DM-Routinier Michael Thurner vom ADAC Südbaden in einem Mazda MX5, den Gutzeit Tags zuvor noch schlagen konnte. „Ohne die zwölf Strafsekunden wäre sowohl der Klassen-, Gruppen-, und auch der sensationelle Gesamtsieg für mich drin gewesen, sogar noch mit dem Pylonenfehler aus dem ersten Stint. Ich habe da einfach zu viel riskiert - und wieder etwas dazugelernt“, so das ehrliche Resümee vom 19jährigen Mechatroniker nach dem bayerischen Automobilslalomwochenende mit gigantischen Laufzeiten aber zu vielen Pylonenfehlern. Die beiden finalen DM-Südvorläufe finden am Wochenende vom 31. August und 1. September beim Bergslalom Zotzenbach als Doppelver-anstaltung statt. Interessant für weitere MCH-Slalomcracks aufgrund der kurzen Anreise und einem erwarteten, tollen DMSB-Starterfeld.
Wilfried Ruoff
GT-World-Challenge Europe auf dem Nürburgring mit Patrick Assenheimer
GT-World-Challenge Europe auf dem Nürburgring mit Patrick Assenheimer
50 GT3-Boliden beim Drei-Stunden-Endurance-Cup in der Eifel
Der sechste Lauf zur diesjährigen GT-World-Challenge Europe ist ein Drei-Stunden-Endurance-Cup-Rennen auf dem Grand Prix Kurs des Nürburgrings. Genannt sind 50 internationale GT3-Boliden, die in vier Klassen nach Fahrerspezifikation gewertet werden. Erneut nehmen Rennfahrzeuge von neun Herstellern teil, darunter allein neun Boliden von Mercedes mit dem AMG GT3 EVO, der damit die stärkste Fraktion bildet. Einer davon – mit der Startnummer 90 – ist der Madpanda-Mercedes, an dessen Lenkrad unser MCH-Racer Patrick Assenheimer kurbelt. Wie immer 2024 in der GT-World-Challenge zusammen mit Madpanda-Eigner Ezequiel Companc aus Argentinien.
Patrick Assenheimer im markanten Madpanda-Fahreranzug - Foto ist vom 24-Stunden-Spa Rennen aus der Assenheimer-Galerie
Dazu gesellt sich auf dem Nürburgring der derzeitige ADAC-GT-Masters-Gesamtführende Tom Kalender, der erst im März diesen Jahres 16 Jahre „alt“ wurde. Beim letzten GT-Masters Wochenende vor zwei Wochen ebenfalls auf dem GP-Kurs des Nürburgrings wurde Kalender mit seinem Mitstreiter Elias Seppänen zweiter im Samstagsrennen und sechster im Sonntagssprint – auf einem Mercedes AMG GT3 vom Team Landgraf-Motorsport für das auch schon Patrick Assenheimer fuhr. „Eine interessante Konstellation aus erfahrenen Langstreckenracern wie Assenheimer und Companc sowie dem blutjungen Rookie Kalender“, ist aus Fachkreisen zu hören.
„Es geht in die Eifel, ich hoffe, wir können unser Potential nutzen und haben das nötige Quäntchen Glück, so dass wir um vordere Plätze im Silver-Cup kämpfen können“, erklärt Patrick Assenheimer. Das Qualifying findet am Sonntag, 28. Juli von 8.45 Uhr bis 9.45 Uhr statt, das dreistündige Endurance-Rennen startet ebenfalls am Sonntag, 28. Juli um 15.00 Uhr. Eine Liveberichterstattung sowie ein Livetiming gibt es unter: www.gt-world-challenge-europe.com/live
Wilfried Ruoff
Automobilsslalom am 07. Juli in Kirchheim unter Teck
Slalomveranstaltung am 07. Juli in Kirchheim unter Teck
Am Sonntag, den 7. Juli, fand in Kirchheim unter Teck die nächste Automobilslalomveranstaltung statt.
Im Clubsportslalom starteten in der Klasse F10 die Fahrer Nico Chelminiacki und Maximilian Deis für unser Hornet-Team. Nico Chelminiacki sicherte sich mit einer beeindruckenden Fahrt den zweiten Platz, während Maximilian Deis den achten Platz belegte. Besonders hervorzuheben ist, dass die Strecke im Trainingslauf noch etwas nass war, was den Fahrern zusätzliche Herausforderungen bereitete.
Doch im Verlauf trocknete die Strecke zunehmend ab, sodass im zweiten Wertungslauf deutlich bessere Bedingungen herrschten. In der Klasse SE16 traten vier Fahrer vom MC Heilbronn an und zeigten herausragende Leistungen. Pascal Nikodem eroberte den ersten Platz und demonstrierte dabei seine hervorragenden fahrerischen Fähigkeiten. Rick Kübler belegte den zweiten Platz und bestätigte somit die starke Präsenz des MC Heilbronn in dieser Klasse. Maximilian Rung sicherte sich den dritten Platz, während Marie Exner auf dem fünften Platz landete. Max Galan Moreno gab sein Debüt in Kirchheim unter Teck und fuhr schon in seinem zweiten Wertungslauf eine gute Zeit.

Am Nachmittag fand der ADAC Slalom Youngster-Cup statt, bei dem neun Fahrerinnen und Fahrer vom MC Heilbronn antraten.
In der Klasse K21 belegte Pascal Nikodem erneut den ersten Platz, Maximilian Rung folgte auf Platz 2, Rick Kübler auf Platz 4, Janine Eymann auf Platz 10, Neele Frisch auf Platz 13 und Lena Zartmann auf Platz 15.
In der Klasse K22 erreichte Nico Chelminiacki den ersten Platz, Marie Exner fuhr auf Platz 3, Maximilian Deis belegte Platz 7 und Franziska Zier landete auf Platz 10.
Insgesamt war die Automobilslalomveranstaltung am 7. Juli in Kirchheim unter Teck ein großer Erfolg, der die Begeisterung für den Motorsport weiter entfachte und den Teilnehmern die Möglichkeit bot, ihr Können unter Beweis zu stellen.
Das nächste ADAC Slalom Youngster-Cup Rennen findet am 25.08.24 in Schwäbisch Gmünd statt.
-Marie Exner
Endurance - am Ende gings deutlich voran
Endurance - am Ende gings deutlich voran
Einen Tag vor dem großen Jubiläum. Das 249. ADAC GT Masters Rennen auf dem Nürburgring gewann das Duo Schumacher/Owega (AMG). Ex-DTM-Fahrer David Schumacher errang nach zwei vorgeschriebenen Fahrerwechseln seinen ersten Endurance-Gesamtsieg. Die Renndistanz betrug 80 Minuten. "Nach dem Ausfall am Saisonbeginn nun ein echter Segen für unsere Crew", so der Junior. Feuer an der Box von Haupt-AMG-Racing während des Rennens wird den Veranstalter zwingen die Abläufe für die Zukunft neu zu überdenken. Mögliche Gefahren und Behinderungen für die Wettbewerber verlangen das wohl auf jeden Fall.
Der Unterländer Senkrechtstarter Pablo Schumm konnte sich im Rennverlauf klar nach vorne arbeiten. Als Startfahrer übergab der junge Projektmanager den Audi nach 21 Min an Jonas Karklys (LT). Im engen Kampf mit Konkurrenten auf Lamborghini, Porsche, Ferrari, Aston Martin, BMW und AMG katapultierte die Engstler-Motorsport Crew ihren Audi R8 LMS GT3 Evo2 auf Platz 13 über den Zielstrich. „Jonas (Karklys) konnte in seinem Stint dranbleiben und Plätze gut machen. Die aus der P9-Challenge bekannten Kollegen Tewraser (A)/McKansy im HP-Racing-International Lamborghini Huracán konnte das Duo Schumm/Kerklys (LT) hinter sich halten. "Wir hoffen nach den letzten Erfahrungen von heute zum Sprint am Sonntag noch einige 'Zehntel' von den ca. 1,5-2.0 sec/Runde zur Spitze abzuknabbern“, so ein nicht unzufriedener Pablo Schumm am Samstag.
Technik-Umrüstungen am Auto zwischen den Rennen bleiben in der Eifel immer ein Risiko. "Beim Wetter muss man hier ja leider doch mit allem rechnen" so ein Teamtechniker grinsend. HTS
Sonntag wurde ein Feiertag in Affalterbach
Der 14. Juli wurde zum Feiertag für GT-Rennwagenhersteller AMG im nahen Affalterbach. Das Team von Ex DTM-Fahrer Hubert Haupt aus München holte sich mit seiner GT3-AMG-Crew Schumacher/Owega nach dem Vortagserfolg auf dem Nürburgring auch den Sieg beim 250. ADAC GT-Masters-Rennen. Die Serie ist die längste bestehende internationale GT-Serie und wird seit 2007 ausgetragen. Das nun zum 20. Mal auf dem Nürburgring. Aus Startreihe 7 gelang es dem Duo Pablo Schumm und Jonas Karklys(LT) mit relativ stabilen Rundenzeiten bis 20 min. vor Rennende auf Rang vier nach vorne zu fahren. Das schaukelte sich in den Wirren des Zeitfensters mit den zahlreichen Fahrerwechsel durch den eigenen, späten Fahrerwechsel recht gut hoch. Nach Abschluss aller Wechsel brachte die Audi-Crew von Engstler-Motorsport den eingesetzten Audi R8 LMS GT3 Evo2 dann als 17. ins Ziel. Dann aber große Freude im Team am Ende ausgelöst durch den 3. Gesamtrang der Crew in der ProAm-Wertung.
Am 1. August finden die GT-Masters-Läufe 7 und 8 auf der belgischen Formel-1-Rennstrecke von Spa Francorchamps statt. Dort in Belgien hier zählen Mut am Volant und die Aerodynamik. "Ein Kurs, der es absolut in sich hat", wissen die anderen GT3-Asse des Unterlandes, Bender, Assenheimer und Langer zu berichten. HTS
Foto Engstler Motorsport - Pablo Schumm (24) voll Rohr am Ring "in Action" unterwegs
Pablo Schumm - Profiqualitäten im Audi R8 GT3 unterwegs
Pablo Schumm - Profiqualitäten im Audi R8 GT3 unterwegs
Am Freitag wird sich bereits im ersten Training zeigen, wie weit der GTC-Einsatz vor 2 Wochen am Nürburgring den Audi R8-GT3-Senkrechtstarter Pablo Schumm in der ADAC GT Masters nach vorne gebracht haben wird. Hat das "Extra-Rennwochenende" am Ring reichlich Früchte getragen? Davon ist auszugehen.
Der GTC-Einsatz dort hat dem MCH-Mitglied aus Heilbronn auf alle Fälle nachhaltig gedient? "Dieser Test mit DTM-Fahrer Luca Engstler als Coach und unseren Ingenieuren half meine Rundenzeiten am Nürburgring entscheidend zu stabilisieren und weiter zu verbessern“, so der Unterländer. Pablo, seit einiger Zeit Mitglied des MCH, wird am bevorstehenden Wochenende auf dem Formel-1-Kurs des Nürburgrings nicht nur schneller, sondern vor allen Dingen konstant schnellere Runden auf den Eifelasphalt radieren können. „Eine schnelle Runde in der Qualifikation hin zu zaubern hilft bei der Erkämpfung eines bessern Startplatzes. Alles muss im Training für die Top-Quali-Runde passen. Keine Korrektur nach Übersteuern. Danach ohne hinderliches Untersteuern möglichst früh Vollgas geben können ist das Ziel. "Nur so können Topzeiten 'gezaubert' werden. Im Rennen konstant schnell im Rennen zu sein ist wichtig beim Kampf um ein besseres Rennendergebnis. Der junge Heilbronner Projektentwickler und sein Teampartner Jonas Karklys (Lt) aus Vilnius haben das Ziel mit Team Engstler Motorsport als bestes Audi R8 GT3 Team am Ring möglichst gut zu punkten. "Fest angeschnallt und mit perfekt aufgeheizten Reifen lassen sich trockene und feuchte Kurven perfekt erspüren", so 'Schummi' und das mit berechtigtem Optimismus. Im Rennen können später nur plötzlich einsetzende Schauer noch stören", lächelt Pablo - und ab geht er, zurück in die Box.
Alle wissen es. Am Ring muss man bezüglich Wetter mit allem rechnen. Immer und zu jeder Tageszeit. MCH-Ass Markus Pommer hat nach der GT3 nun die Sportwagen-Welt erschlossen. Mit den Herren Patrick Assenheimer (Aston Martin), Jürgen Bender (Callaway Corvette) , Pablo Schumm (Audi R8) und Chris Langer (Porsche) scharren im Moment weitere Unterländer kräftig mit den GT3-Hufen.
Also mit Spannung warten auf Sonntag - aus Unterländer Sicht wächst mit Pablo ein neuer heimischer GT-Topfahrer heran. HTS
Foto Team Engstler: Audi-GT-Duo Pablo Schumm (R)und Jonas Karklys (L, Lt)
Termine
Halle aufräumen
Neckargartach
MCH-Halle aufräumen
MCH Automobilslalom - Test- und Einstellfahrten
Verkehrsübungsgelände Heilbronn
Der 1. MCH/ADAC Test- und Einstelltag wird euch die Möglichkeit geben euer Fahrzeug zu testen.
Auf unserem Slalomparcours könnt ihr ohne Risiko probieren, ob alles für die neue Saison passt.
126. MCH/ADAC Clubsport-Automobilslalom
Verkehrsübungsgelände Heilbronn
126. MCH/ADAC Clubsport-Automobilslalom
Wir werden versuchen Anfang Januar 2026 die genaueren Details, Ausschreibung und Nennungstools auf unserer Homepage einzustellen-
Den jeweiligen Zeitplan können Sie dann zeitnah auf unserer Homepage einsehen.
MCH Young- und Oldtimertreffen
Genossenschaftskellerei Heilbronn, Binswanger Straße 150
MCH Young- und Oldtimertreffen




