Berichte über unsere Motorsportler und unseren Verein
Ben Blon: 2. Platz beim zweiten Rennen des ADAC Kart Rookies Cup Süd in Urloffen
Ben Blon: 2. Platz beim zweiten Rennen des ADAC Kart Rookies Cup Süd in Urloffen
Urloffen, 17.05.2025: In einem sehr engen Qualifying sicherte sich Ben den 3. Startplatz in der Gesamtwertung – ein vielversprechender Start in das packende Rennwochenende.
Im ersten Rennen in Urloffen sicherte er sich in einer intensiven Duellatmosphäre den 2. Platz, jeweils in der Klasse und in der Gesamtwertung.
Auch das zweite Rennen beendete er nach einem packenden Zweikampf auf dem 2. Platz. Die tollen Duelle um die Platzierungen waren erneut eine gute Bestätigung für das Konzept des ADAC Kart Rookies Cup.

P9-Auftakt am Red Bull in Österreich Ring ohne Bender
P9-Auftakt am Red Bull in Österreich Ring ohne Bender
Jürgen Bender hätte der C7-Callaway-GT3R Corvette beim Auftakt der P9-Challenge am Red Bull Ring oder in Spa gerne 'die Sporen' gegeben. "Zwei schnelle Strecken die für uns gepasst hätte" so der Ex-Champion der P9. Aber die durch fällige Justierungsarbeiten an der Corvette enge Terminlage ließen das nicht zu. "Mal sehen, ev. passt es in Hockenheim oder am Eurospeedway-Lausitzring noch mal" fügt er hinzu.
Die 4326 Meter Österreichischer Asphalt mit deutlichem Höhenunterschied zu meistern ist ein hartes Brot für die GT-Asse in den P9-Serien. Am Ende konnte der Münchener Veranstalter Bernhard Fischer den Hessischen BMW-M4-GT3-Piloten Jürgen Alzen und Timo Scheibner nach beiden Sprints den Sieger-Pokal überreichen. Das gleiche Spiel danach in der Endurance. Auch da war dem schnelle Duo Alzen/Scheibner der Sieg nicht zu nehmen. Dahinter das Deutsch/Österreichische Duo McKansy/Tweraser (Lamborghini Huracan GT3 EVO) vor Audi-Ass Thomas Westarp und Hermann Speck im bekannt gelbschwarzen Porsche 991 GT3 Gen 2.
Bereits die Schnellste Trainingszeit sowie später auch die schnellste Rennrunde kassierten die BMW-Jungs ebenfalls. Das Duo hat ihr Erfolgsfeld in der P9 gefunden. Und das neben der Endurance auch jene bei den Challenge-Sprints. Und das vor der herrlichen Kulisse der Österreichischen Alpen.
Alzen, Westarp, Speck bzw. Scheibner, Westarp, Speck auf dem Challenge-Podium. Am Morgen drückte das Wetter entsprechend Temperaturen und feuchten Ecken auf den Rundenschnitt. Von ca. 160 Km/h am Morgen ging es später rauf auf über 170 Km/h. Coach McKansy konnte sich bei kühlem Wetter zunächst noch vor Hermann Speck halten. Hermann war allerdings bereits vorbei als 'Coach' seine persönliche Bestzeit in den Asphalt radierte. Für einen „last minute-Angriff“, dem Angriff eines Platzes auf dem Treppchen war es zu jedoch spät. `Shit happens`. Aber beide gaben echt alles. Beide der Porsche-Hero und der Lambo-Pilot. Nicht nur die Fans waren begeistert.
In der kleineren Leistungsklasse, der KL4 ließ sich P9-Routinier Michael Oliver nicht nehmen, nach ganz oben aufs Podium zu steigen.
Man darf auf den Tabellenstand vor Rennwochenende zwei auf der legendären Belgischen Grand Prix-Rennstrecke von Spa gespannt sein.
Gespannt sein darf man auch, wann und wo die starken Duos Alzen/Scheibner, Tweraser/McKansy oder P9-Routinier Hermann Speck 2025 treffen wird. HTS
FOTO HTS: Bender bei Vortests in Hockenheim
Freude und Frust beim 3. NLS-Lauf in der Eifel
Freude und Frust beim 3. NLS-Lauf in der Eifel
Traumhaftes Rennwetter, 141 Nennungen, 136 zum Qualifying, 132 am Start - nach dem vierstündigen Rennen sahen noch 102 Fahrzeuge die Zielflagge. Auch beim dritten NLS-Lauf stand wieder ein Porsche 911 GT3 R ganz oben auf dem Siegerpodest, dieses Mal der „Grello“ von Manthey EMA mit dem Fahrerduo Ayhancan Güven und Thomas Preining.
Für die zwei MCH-Racer Patrick Assenheimer und Yannick Fübrich verlief die Vier-Stunden-Hatz unterschiedlich. Patrick war zusammen mit Dennis Fetzer, Vincent Kolb und Dirk Müller im HRT-Ford Mustang GT3 mit der Startnummer 6 auf Zeitenjagd und erlebte dabei ein unspektakuläres Rennen ohne Probleme. Von Position 11 ging das Quartett an den Start, lag zeitweise in den Top-Ten und wurde als Gesamtelfte abgewunken. Auf den Siegerporsche fehlten schlussendlich 6.02.097 Minuten. „Für das 24-Stunden-Rennen haben wir erneut wichtige Rennkilometer und Erkenntnisse gesammelt. Wir sind überaus positiv, angesichts dessen, was wir schon mit dem neuen Auto geschafft haben. Aber klar ist auch, dass wir noch nicht da sind, wo wir sein können“, erklärt Patrick Assenheimer, der sich nun auf den 24-Stunden-Klassiker am 21./22. Juni in der Eifel freut.
Patrick Assenheimer im HRT Ford Mustang GT3 im Porsche-Sandwich
Frust erlebte dagegen Yannick Fübrich, der kurzfristig bei seinem früheren Fahrerpartner Dr. Stein Tveten ins Lenkrad eines BMW 325i greifen konnte. Nachdem keine gezeitete Qualirunde gelang, startete das Duo vom Ende der Startgruppe und musste nach sechs Runden aufgeben – von den acht gestarteten 325er BMWs der Cup-Klasse sahen nur zwei die Zielflagge.
Wilfried Ruoff
Dynamics Drift Team mit zwei Fahrern beim 2. Lauf der Drift Series – Feingefühl statt Reifengewitter
Dynamics Drift Team mit zwei Fahrern beim 2. Lauf der Drift Series – Feingefühl statt Reifengewitter
Am kommenden Wochenende (16.-18.05) steht der 2. Lauf der Drift Series von Drift.de an. Das Dynamics Drift Team geht diesmal mit zwei Fahrern – Nico Chelminiacki und Pascal Dawitschek – an den Start, nachdem Teamkollege Steven Dumbeck den Lauf leider nicht wahrnehmen kann. Der Wettbewerb findet erneut unter professionellen Bedingungen statt da die Strecke bewässert wird was den Fokus weg von spektakulärem Reifenqualm hin zu kontrollierter Fahrzeugbeherrschung und präziser Technik lenkt.
Nach einem erfolgreichen Saisonstart beim 1. Lauf, bei dem Nico mit 84 Punkten den 3. Platz erreichte und Pascal mit 79 Punkten Zehnter wurde, blickt das Team motiviert nach vorne. In den vergangenen Wochen wurde an den Fahrzeugen weiter optimiert – speziell mit Blick auf Gripverhalten unter feuchten Bedingungen.
Nico, der schon beim ersten Event mit seiner sauberen Linie überzeugte, will auch diesmal auf der nassen Strecke seine Stärke ausspielen und erneut um die vorderen Plätze kämpfen. Pascal hat sein Setup gezielt auf die Bedingungen angepasst und hofft, mit konstanter Traktion das volle Potenzial seines BMW E36 abrufen zu können.
„Das Fahren auf nasser Strecke erfordert ein feines Gefühl für Lenkung, Gaspedal und Fahrzeugbalance – wir freuen uns erneut auf diese Herausforderung“, so das Dynamics Drift Team. „Auch wenn wir dieses Mal nicht komplett antreten, ist der Teamspirit ungebrochen – wir geben alles.“
Die Drift Series bietet Driftsport auf höchstem Niveau und lebt von Fairness, fahrerischer Qualität und der Gemeinschaft innerhalb der Szene. Zuschauer können sich auf präzise Drifts, technische Raffinesse und spannende Battles freuen.
Livestreams gibt es unter:
www.twitch.tv/driftde
▶️www.youtube.com/@DRIFTde
Wer vor Ort am Hockenheimring zuschauen möchte, bitte an Robert Chelminiacki für weitere Infos wenden.
Tel.: 0160 94638793

